Erfahrungen & Bewertungen zu My Finanzplaner

Berufsunfähigkeitsversicherung

Existenzielle Sicherheit bei Arbeitsausfall

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    Finanzielle Stabilität, Wahrung des Lebensstandards und ein sorgenfreies Leben: Eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) schließt Finanzlücken bei einem vorzeitigen Ausscheiden aus dem Erwerbsleben aufgrund schwerer Krankheiten oder Unfälle. In Zeiten, in denen jeder Vierte seine Arbeitskraft bereits vor dem Eintritt ins Rentenalter verliert, ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung für nahezu alle Menschen sinnvoll. Schließlich liegen die Ursachen für die Berufsunfähigkeit längst nicht mehr nur im physischen Bereich, sondern sind häufig auch durch psychische Erkrankungen bedingt. Wie bei der privaten Altersvorsorge spielt das Alter des Versicherten eine große Rolle für die Höhe der Beiträge. So zahlen junge Menschen für dieselben Leistungen deutlich niedrigere monatliche Beiträge als ältere Arbeitnehmer. Auch die Chancen, die Gesundheitsprüfung des Versicherers erfolgreich zu bestehen, sind für junge Leute höher.

    Berufsunfähigkeitsversicherung: Situationsbedingte Anpassungsfähigkeit

    Berufsunfähigkeitsversicherung: Situationsbedingte Anpassungsfähigkeit

    Nahezu jeder weiß, wie schnell sich Lebenssituationen ändern können. Sinnvoll sind daher flexible BU-Versicherungen, deren Beiträge sich bei steigendem Einkommen und einem höheren Lebensstandard an die Einkommenshöhe anpassen lassen. Umgekehrt können laufende Verträge bei Liquiditätsengpässen pausiert werden, ohne dass bei der Reaktivierung eine erneute Gesundheitsprüfung erforderlich ist. Um das Risiko einer Zahlungsverweigerung aufgrund möglicher anderer Tätigkeiten zu vermeiden, sollte nach Möglichkeit auch auf Verträge mit abstrakter Verweisung verzichtet werden. Wie empfehlen Ihnen zuverlässige und flexible Versicherungspartner. Nehmen Sie die Gefahr einer Berufsunfähigkeit nicht auf die leichte Schulter!

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    Was ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

    Die Berufsunfähigkeitsversicherung gehört zur sogenannten Invaliditätsabsicherung und ist eine freiwillige private Versicherung. Sie soll im Falle einer Berufsunfähigkeit durch eine Berufsunfähigkeitsrente das finanzielle Auskommen des Betroffenen sicherstellen. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung kann entweder als selbstständige BU-Versicherung oder als Zusatzversicherung in Kombination mit einer Lebensversicherung oder privaten Rentenversicherung abgeschlossen werden. Das Pendant für verbeamtete Lehrer und Beamte zur BU-Versicherung ist die Dienstunfähigkeitsversicherung bzw. eine Dienstunfähigkeitsklausel.

    Warum ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll?

    Obwohl sich die meisten Menschen in Form einer privaten Altersvorsorge und diverser Sachversicherungen gegen potenzielle Risiken absichern, ist der Abschluss einer BU vielfach umstritten. Während die Notwendigkeit einer Haftpflichtversicherung und Hausratversicherung und ggf. einer Rechtsschutzversicherung oder Tierhalterhaftpflicht für die meisten Versicherungsnehmer selbstverständlich ist, sieht es bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung doch oft ganz anders aus. Dabei kann eine BU buchstäblich Existenzen sichern.
    Wer einen Unfall oder eine Krankheit erleidet und nicht mehr bzw. nur noch eingeschränkt in seinem Beruf arbeiten kann, erhält vom Staat wenig Unterstützung. Im besten Fall gibt es eine gesetzliche Erwerbsminderungsrente der Deutschen Rentenversicherung. Diese fällt in der Regel aber so gering aus, dass eine finanzielle Absicherung für die Zeit der Berufsunfähigkeit nicht gegeben ist. Darüber hinaus wird die volle Erwerbsminderungsrente nur dann ausgezahlt, wenn der Betroffene nicht mehr als maximal drei Stunden pro Tag arbeiten kann – unabhängig vom zuvor ausgeübten Beruf. Wer also nicht mehr als Tischler, aber durchaus noch am Computer arbeiten kann, kann keine staatliche Erwerbsminderungsrente beziehen.
    Eine private Berufsunfähigkeitsrente ist dagegen an den Beruf gebunden. Kann ein Tischler nicht mehr in seinem Job arbeiten, steht ihm die volle BU-Rente zu, auch wenn er in einer anderen Position durchaus noch Geld verdienen könnte. Darüber hinaus kann die Höhe der Leistung beim Abschluss des Versicherungsschutzes individuell ausgewählt werden und wird monatlich so lange ausgezahlt, bis der Versicherte in den Ruhestand eintritt, die Laufzeit des Berufsunfähigkeitsvertrags beendet ist oder die Berufsunfähigkeit nicht mehr besteht.

    Wer sollte eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen?

    Weil eine Berufs- oder Dienstunfähigkeit theoretisch alle Erwerbstätigen treffen kann, ist die individuelle Absicherung über eine entsprechende Versicherung für jeden sinnvoll, der von seinem durch Arbeit erzielten Einkommen lebt:

    • Angestellte
    • Selbstständige
    • Berufsanfänger und Studenten

    Beamte und Lehrer müssen in den meisten Fällen keine BU abschließen, sondern können sich gegebenenfalls über eine Dienstunfähigkeitsversicherung absichern. Allerdings ist das nicht immer empfehlenswert, weil Beamte und Lehrer mit Dienstunfähigkeit von einem sogenannten Ruhegehalt profitieren, das deutlich über der Erwerbsminderungsrente liegt und somit auch ohne zusätzliche Dienstunfähigkeitsklausel ausreichen kann.

    Was bedeutet Berufsunfähigkeit und was sind die häufigsten Ursachen?

    Eine Berufs- oder Dienstunfähigkeit kann viele Gesichter haben und wird von den jeweiligen Versicherungsgesellschaften oder anderen Kostenträgern unterschiedlich definiert. In den meisten Fällen spricht man von einer Berufs- oder Dienstunfähigkeit, wenn der zuletzt ausgeübte Beruf für einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten nicht ausgeübt werden kann. Viele Versicherungen geben außerdem vor, dass die Berufsfähigkeit um mindestens 50 % reduziert sein muss, damit von einer BU gesprochen werden kann. Die Ursachen dafür, dass jemand als berufs- oder dienstunfähig eingestuft wird, können vielseitig sein. Besonders häufig zeigen Krankheiten und Gebrechen in den folgenden Bereichen für eine Berufs- oder Dienstunfähigkeit verantwortlich:

    • Nerven & Psyche (ca. 32 %)
    • Skelett & Muskeln (ca. 21 %)
    • Krebserkrankungen (ca. 15 %)
    • Unfälle (ca. 10 %)
    • Herz- und Kreislauf (ca. 8 %)
    • Sonstige Ursachen (ca. 16 %)

    Was kostet eine BU-Versicherung?

    Viele Berufstätige entscheiden sich gegen den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung, weil sie die monatlichen Beiträge als zu hoch empfinden. Wer zum Beispiel 50,00 Euro monatlich für seine BU-Police ausgibt, zahlt im Jahr 600,00 Euro – sofern kein Krankheitsfall eintritt. Bei einem Angestellten, der 30 Jahre lang einzahlt, kommen so insgesamt 18.000,00 Euro zusammen. Wird der Betroffene in dieser Zeit nicht berufsunfähig, erscheint dieser „umsonst gezahlte“ Betrag sehr hoch. Dem steht jedoch folgendes Szenario gegenüber: Verdient der Angestellte pro Monat 2.000,00 Euro netto, ergibt das pro Jahr 24.000 Euro und auf die dreißig Jahre hochgerechnet einen Gesamtbetrag von 720.000,00 Euro – und in diesem Betrag sind Lohnerhöhungen nicht einmal einkalkuliert. Tritt eine BU ein, können diese enormen finanziellen Verluste durch die BU-Rente ausgeglichen werden – so dass das Preis-Leistungs-Verhältnis der Versicherung plötzlich nicht mehr so teuer scheint. Fakt ist jedoch, dass die monatlichen Beiträge von vielen Faktoren abhängig sind und individuell berechnet werden müssen. Eine Rolle für die Höhe des BU-Beitrags spielen zum Beispiel:

    • Alter
    • Beruf
    • Vorerkrankungen
    • Risikoreiche Hobbys
    • Gewünschte Höhe der BU-Rente
    • Zusätzliche Leistungen (Pflegeoption, Arbeitsunfähigkeitsschutz etc.)

    Wann sollte man sich gegen eine Berufs- oder Dienstunfähigkeit versichern?

    Grundsätzlich gilt: Je früher, desto besser. Denn je jünger Sie als Versicherungsnehmer sind, umso geringer ist das Risiko wegen Vorerkrankungen abgelehnt zu werden. Außerdem sind die Tarife und Beiträge für jüngere Menschen meist deutlich günstiger oder es werden spezielle Sparkonditionen angegeben. So bieten zum Beispiel viele Versicherer eine spezielle Berufsunfähigkeitsversicherung für Studenten an. Doch auch jenseits der dreißig sollte niemand auf den BU Schutz verzichten.

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    Was muss man bei einer BU-Versicherung beachten?

    Ob Berufs- oder Dienstunfähigkeitsversicherung – die Zahl der Versicherungsgesellschaften, die solche Versicherungen anbieten, ist groß. Umso wichtiger ist es, einen Berufsunfähigkeitsversicherung-Vergleich anzustellen und die verschiedenen Leistungen und Konditionen zu prüfen. Generell sollte man eine Berufsunfähigkeit/Dienstunfähigkeit allerdings nie nur nach dem Beitrag auswählen. Schließlich sind die Versicherungsbedingungen ein sehr wichtiger Teil bei der Wahl des perfekten Schutzes. Folgende Kriterien sollten genauer berücksichtigt werden.

    Was muss mein bei einer BU beachten?

    Höhe der BU-Rente

    Empfehlungen zufolge sollte die angestrebte BU-Rente um die 60 – 70 % des bisherigen Netto-Einkommens betragen. Wichtig ist, dass eine dynamische Beitragszahlung vereinbart wird. Hierbei wird der monatliche Beitrag jährlich um einen bestimmten Prozentsatz erhöht, um sich an das steigende Alter des Versicherten anzupassen und mögliche Wertverluste durch die Inflation auszugleichen.

    Gesundheitsfragen

    Die Gesundheitsfragen spielen bei jeder Versicherung gegen eine Berufsunfähigkeit eine ausschlaggebende Rolle. Schließlich wollen Versicherungsgesellschaften Kunden mit Vorerkrankungen oder einem großen Risiko für bestimmte Erkrankungen meist nicht oder zumindest nicht vollumfänglich aufnehmen. Die Gesundheitsfragen müssen von Ihnen stets zu 100 % wahrheitsgemäß beantwortet werden, weil anderenfalls der Versicherungsschutz erlöschen kann.
    Grundsätzlich bestehen bei den Versicherungen aber große Unterschiede in den Formulierungen der Gesundheitsfragen sowie bei der Bewertung Ihrer Angaben. Wichtig ist, dass die Fragen klar und eindeutig gestellt werden. Tipp: Fragen Sie bei Ihrer Krankenkasse nach einer Aufstellung über die erfolgten Behandlungen im betreffenden Zeitraum. So können Sie sichergehen, dass Sie keine erfolgte Arztbehandlung vergessen und dadurch ihren Versicherungsschutz gefährden.

    Grad der BU

    Der Grad der Berufsunfähigkeit, ab dem eine entsprechende Versicherung die vereinbarte Rente auszahlt, sollte bei 50 % liegen. Angebote, die einen höheren Grad der Berufsunfähigkeit verlangen, können weniger empfohlen werden, weil bereits eine Erwerbsfähigkeit von 50 % mit sehr starken und belastenden Einschränkungen einhergeht.

    Zeitspanne der Berufsunfähigkeit

    Die meisten Versicherer geben vor, dass eine BU von mindestens sechs Monaten durch ein ärztliches Gutachten bestätigt sein muss, damit die vereinbarte Rente ausgezahlt wird. Doch Vorsicht: Während einige Versicherer rückwirkend ab dem ersten Tag dieses sechsmonatigen Zeitraums zahlen, schütten andere die BU-Rente erst nach den sechs Monaten aus.

    Abstrakte Verweisung

    Grundsätzlich sollten Sie sich gegen eine Berufsunfähigkeit immer möglichst ohne “abstrakte Verweisung” oder “abstrakte Verweisbarkeit” versichern. Diese bedeutet nämlich, dass der Versicherer Ihnen nur dann die vereinbarte Rente auszahlt, wenn Sie für alle Erwerbstätigkeiten als berufsunfähig eingestuft werden. Ist die Verweisung nicht ausgeschlossen, kann der Versicherer die Zahlung mit dem Hinweis darauf verweigern, dass Sie in einem anderen Beruf durchaus noch arbeiten könnten.

    Verspätete Meldung

    Wer als berufsunfähig oder dienstunfähig eingestuft wird, muss dies dem Versicherer umgehend mitteilen. Manchmal ist dies aus gesundheitlichen Gründen jedoch gar nicht möglich. Auch eine Sechs-Monats-Prognose kann bei verschiedenen Krankheiten nicht immer einwandfrei gestellt werden. Ist die verspätete Meldung vertraglich zugelassen, wird es in bestimmten Situationen möglich, die Rente rückwirkend noch für einen Zeitraum von bis zu drei Jahren zu erhalten.

    Beitragsstundung während der Leistungsprüfung

    Ist bei Ihnen eine Dienstunfähigkeit eingetreten, muss der Versicherer eine Leistungsprüfung durchführen. Je nach Komplexität der Situation, kann das mehrere Wochen dauern. Ist es möglich die Beitragszahlung während dieser Zeit zu stunden, müssen Sie in dieser Phase keine Beiträge bezahlen.

    Gültigkeit

    Hinsichtlich der Gültigkeit sollten Sie nach Möglichkeit darauf achten, dass ein weltweiter Versicherungsschutz gegeben ist. Schließlich können nur die wenigsten Menschen mit Gewissheit ausschließen, dass es sie aus beruflichen oder privaten Gründen nicht doch irgendwann einmal ins Ausland verschlägt.

    Laufzeit

    Wenn Sie sich für eine Berufs- oder Dienstunfähigkeitsversicherung entscheiden bzw. eine Dienstunfähigkeitsklausel umsetzen wollen, sollten Sie die Laufzeit berücksichtigen. Grundsätzlich sollte es machbar sein, die Versicherung bis zum Ruhestand laufen zu lassen. Viele Versicherer bieten Ihnen die Möglichkeit, eine kürzere Laufzeit zu vereinbaren. Das kann unter Umständen zu Problemen führen: Denn gerade mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, eine BU oder eine Dienstunfähigkeit zu erleiden, deutlich an.

    Beitragsrückgewähr

    Eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit Beitragsrückgewähr scheint auf den ersten Blick verlockend, vermittelt sie doch den Eindruck, dass Ihnen hier eingezahlte Beiträge erstattet werden, sollten Sie niemals berufsunfähig werden. Tatsächlich fallen jedoch für diese Form der Berufsunfähigkeit mehr Kosten an. Darüber hinaus werden hier nur die überschüssig gezahlten Beträge angelegt und die damit erzielten Gewinne ausgezahlt. Sie bekommen also keineswegs die vollen Beträge wieder zurück, sondern eventuell nur einen sehr geringen Teil.

    Nachversicherung

    Die Nachversicherungsklausel kann wichtig sein, damit Sie Ihren BU-Schutz an sich verändernde Lebensbedingungen anpassen können. Das kann beispielsweise bei einer Heirat, einem Hauskauf oder der Geburt eines Kindes relevant werden. Optimale Angebote bieten Ihnen die Option, den Versicherungsschutz ohne erneute Gesundheitsprüfung anzugleichen.

    Gibt es eine Berufsunfähigkeitsversicherung ohne Gesundheitsfragen?

    Um Ihnen eine verlässliche BU-Absicherung zu fairen Konditionen garantieren zu können, müssen sich die Versicherungsgesellschaften umfassend absichern. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ohne Gesundheitsfragen würde dies nicht leisten und müsste mit entsprechend höheren Beitragszahlungen einhergehen, um das zusätzliche Risiko auszugleichen. Deshalb werden derartige Verträge normalerweise nicht oder nur mit stark beschränktem Leistungsumfang angeboten.

    Berufsunfähigkeitsversicherung: Dank Beratung und Vergleich zum besten Angebot

    BU: Dank Beratung und Vergleich zum besten Angebot

    Sie möchten gern eine Dienstunfähigkeitsversicherung abschließen oder im Ernstfall über eine monatliche BU-Rente abgesichert sein? Ein umfassender Vergleich der verschiedenen Policen, sowie eine ausführliche Beratung zur Berufsunfähigkeitsversicherung ist entscheidend, damit Sie die für Sie passende Versicherung finden. Unsere professionellen und unabhängig arbeitenden Versicherungsvermittler bieten Ihnen eine kostenfreie Beratung zum Thema Berufsunfähigkeitsversicherung bzw. Dienstunfähigkeitsversicherung.

    Auf Wunsch stellen wir außerdem eine anonyme Risikovoranfrage, um zu verhindern, dass Sie von einer Versicherung aufgrund von Vorerkrankungen abgelehnt werden. Gern erklären wir Ihnen weitere Informationen im Detail bei einem persönlichen Gespräch oder in unserer oder in unserer Online-Beratung zur Berufsunfähigkeitsversicherung. Sprechen Sie uns bitte an!


     

    Anonyme Risikovoranfrage: Risikofreie Anfrage für optimalen Versicherungsschutz

    Der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung wird heute jedem empfohlen, der sein Leben über sein Arbeitseinkommen finanziert und entsprechend auf dieses angewiesen ist. Tritt eine Berufsunfähigkeit ein, sichert die BU-Rente fortan das monatliche Auskommen. Allerdings hat nicht jeder die Chance einen BU-Schutz zu erhalten: Vor allem Menschen in risikoreichen Berufen oder mit Vorerkrankungen werden von Versicherern häufig abgelehnt oder bekommen nur BU-Tarife mit ungünstigen Konditionen geboten. Daher lohnt sich vor der Antragsstellung immer eine sogenannte Risikovoranfrage. Diese ermöglicht es Ihnen, die Angebote verschiedener Versicherer anonym und unverbindlich zu vergleichen. Doch: Als Privatperson ist eine solche Voranfrage nicht durchführbar. Unsere erfahrenen und unabhängigen Versicherungsmakler übernehmen diese Aufgabe deshalb gern für Sie.

    Das Problem mit der Berufsunfähigkeitsversicherung: Wer bekommt Schwierigkeiten beim Abschluss?

    Bevor Versicherer einem Kunden einen Vertrag für eine BU- oder eine Risikolebensversicherung anbieten, wollen sie das Risiko für das Eintreten eines Leistungsfalls möglichst genau einschätzen können. Schließlich verdienen Versicherungsgesellschaften vor allem an den Kunden, die im Laufe ihrer Versicherungszeit möglichst keine Leistungen beanspruchen. Personen mit erhöhten Risikofaktoren bekommen aus diesem Grund meist keinen oder nur einen eingeschränkten Berufsunfähigkeitsschutz. Zu diesen zählen unter anderem:

    • bestimmte Berufsgruppen
    • Menschen mit Vorerkrankungen
    • Personen mit gefährlichen Hobbys

    Um sich gegen Risiken abzusichern, verlangen die Versicherungsgesellschaften zu den obigen Punkten ausgiebige Auskunft. Dafür werden neben sogenannten Gesundheitsfragen auch Informationen zu Hobbys, Lebensstil, Beruf und Co. abgefragt. Entscheidend ist, dass nicht alle Versicherer dieselben Auskünfte verlangen. So gibt es beispielsweise hinsichtlich des Bemessungszeitraums große Unterschiede: Während manche Anbieter lediglich den Zeitraum der vergangenen fünf Jahre prüfen, wollen andere über die letzten zehn Jahre Auskunft erhalten.

    Wie reagieren BU-Versicherer auf potenzielle Risikokunden?

    Es gibt Versicherungen, die Kunden mit erhöhten Risikofaktoren schlichtweg ablehnen. Andere schließen bestimmte Krankheiten oder Hobbys vom Versicherungsschutz aus, wohingegen wieder andere einen sogenannten Risikozuschlag fordern. Das bedeutet für Sie: monatlich höhere Beiträge, aber dafür den vollen Versicherungsschutz. Die gleiche Vorgehensweise findet häufig auch bei privaten Krankenversicherungen sowie Risikolebensversicherungen statt. Als weitere Option steht natürlich die normale Annahme im Raum. Diese ist bei Risikokunden aber eher selten.

    Welche Folgen kann die Ablehnung eines BU-Antrags haben?

    Wenn Ihr Antrag auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung von einem Versicherer abgelehnt wird, kann das für Sie langfristig negative Folgen haben. Denn die verschiedenen Versicherungsgesellschaften tauschen Informationen untereinander aus. Auf diese Weise schützen sich die Gesellschaften vor Betrugsversuchen. Gleichzeitig jedoch erschwert dieses Vorgehen ganz normalen Antragstellern mit Vorerkrankungen oder schwierigen Berufen sich für eine BU-Versicherung zu qualifizieren. Denn die Informationen über einen abgelehnten Antrag werden in die sogenannte HIS-Wagnisdatei übermittelt. Von dort können sie von anderen Versicherern abgerufen und eingesehen werden. So ist es möglich, dass auch diese Versicherungsunternehmen Sie direkt ablehnen – weil Sie als möglicher Risikokunde in der HIS-Wagnisdatei gelistet sind.

    Wie kann eine anonyme Risikovoranfrage weiterhelfen?

    Eine anonyme Risikovoranfrage ist genau das, was ihre Bezeichnung impliziert: anonym. Das bedeutet, dass an die potenzielle Versicherung ausschließlich anonymisierten Daten weitergegeben werden, ohne dass Ihr Name oder Ihre Identität in der Voranfrage auftauchen. Der Versicherer prüft demnach Ihre individuellen Versicherungsvoraussetzungen und unterbreitet Ihnen auf diesen Angaben basierend ein Angebot. Die anonym gestellte Voranfrage kann an mehrere Versicherer gleichzeitig gestellt werden, sodass Sie verschiedene Angebote vergleichen können. So können Sie risikofrei prüfen, welche BU-Versicherer Ihren Antrag zu welchen Konditionen annehmen würden. Dadurch fällt es Ihnen leicht, das beste Angebot zu finden. Gleichzeitig müssen Sie nicht befürchten auf der „schwarzen Liste“ der Versicherer zu landen.

    Welche Informationen werden für die Risikovoranfrage benötigt?

    Eine Risikovoranfrage ist in (fast) allen Details mit dem gewöhnlichen Antrag für eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu vergleichen. Was fehlt, sind lediglich die persönlichen Daten, die Ihre Identität klar zu erkennen geben. Ihr Name und Ihre Adresse werden in der Risikoanfrage nicht übermittelt – Ihr Beruf, Ihr Alter sowie alle anderen Angaben und Informationen, die für den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung normalerweise notwendig sind, jedoch schon. Das bedeutet, dass Sie auch die Gesundheitsfragen der Versicherung beantworten müssen – und zwar wahrheitsgetreu, vollständig und korrekt. Unvollständige oder falschen Angaben können dazu führen, dass das Angebot des Anbieters später widerrufen und geändert wird oder dass es zu einer kompletten Ablehnung kommt. Gegebenenfalls können Ihnen Ernstfall sogar Leistungen verweigert werden – sollte die Versicherung unter falschen Vorgaben abgeschlossen werden. Damit Sie richtig versichert sind, gehen unsere erfahrenen Makler Gesundheitsfragen sowie die weiteren für die Risikovoranfrage wichtigen Hinweise gemeinsam mit Ihnen durch. So bleiben keine Fragen offen und Sie können sichergehen, dass die Risikoprüfung korrekt abläuft.

    Wie stellt man eine anonyme Risikovoranfrage für Risikolebensversicherung, BU und Co.?

    Der Haken an der anonymen Voranfrage ist – Sie können diese normalerweise nicht in Eigenregie stellen. Unsere unabhängig arbeitenden Makler jedoch haben die Möglichkeit bei den Versicherungen eine entsprechende Anfrage einzureichen. Selbstverständlich kostenfrei und zu 100% unverbindlich. Das bedeutet: Sie müssen sich für keines der Angebote zu Berufsunfähigkeitsversicherung, Risikolebensversicherung oder privater Krankenversicherung entscheiden. Für Sie entstehen demnach keinerlei Kosten oder Risiken. Ihre persönlichen Daten werden (mit Ausnahme der für die anonymisierten Risikovoranfrage notwendigen Informationen) nicht an die Anbieter weitergegeben. Das bietet Ihnen höchste Sicherheit, maximale Transparenz und garantierte Unabhängigkeit.

    Wie geht es nach der Risikovoranfrage weiter?

    Sobald die Ergebnisse zu Ihrer Risikovoranfrage eintrudeln, prüfen Sie diese ganz individuell. In den meisten Fällen bekommen Sie von den verschiedenen Versicherungsgesellschaften unterschiedliche Angebote. Liegen Vorerkrankungen vor, kann es beispielsweise passieren, dass manche Versicherungen diese Krankheiten vom Versicherungsschutz ausschließen, während andere einen Risikozuschlag verlangen. Gerade in einem solchen Fall ist es wichtig die Angebote und Konditionen genau zu prüfen. Manchmal lohnt es sich Kosten mit einem Ausschluss einzusparen, wohingegen es sich in anderen Fällen als sinnvoller erweist die höheren Kosten in Kauf zu nehmen. Unsere Makler beraten Sie auch in diesem Zusammenhang gern. Doch was passiert, wenn sich aufgrund Ihrer Risikovoranfrage herausstellt, dass Sie aktuell bei keinem Versicherer in einer Berufsunfähigkeitsversicherung versichert werden können? Unsere Makler beraten Sie auch zu alternativen Angeboten wie etwa Dread Disease Versicherungen, Risikolebensversicherungen und vielem mehr. Vereinbaren Sie am besten noch heute einen Termin und sichern Sie sich so den bestmöglichen Versicherungsschutz für Ihre Zukunft.

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